Jagdlicher Apport – Schwachstellen klären, Lösungen erarbeiten

Kategorie
Seminare CC
Daten
Montag, 3 Juni - Freitag, 7 Juni
Veranstaltungsort
74429 Sulzbach Laufen
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es ist Sommer, ich stehe bei einem Jagdfreund am schilfreichen Gewässer und schicke Bracke Carl zur Übung für die im Herbst gemeldete VPS eine tote Ente holen. Diese war nach dem Wurf auf einer kleinen Insel gelandet. Es ist heiß, Carl nimmt das Wasser sofort an und sucht nach der Beute. Bald hat er Witterung, geht an Land greift die Ente ordentlich und dann bleibt er am Ufer stehen. Nach einer Weile legt er die Ente ab, geht ins Wasser und schwimmt los. Dann fällt ihm das Federwild wohl wieder ein, er dreht, klettert zurück auf die Insel, greift – und steht wieder wie Ochs vorm Berg. So geht das weder auf der Prüfung noch in der Praxis – jagdlicher Apport ist kein Spiel, sondern Tierschutz, das muss zwingend verlässlich funktionieren. Was tun, wenn ich Carl nicht mittels langer Leine einfach ins Wasser zerren will?

Im Herbst stehen die Prüfungen an – Brauchbarkeit, Zuchtprüfungen, Gebrauchsprüfungen – höchste Eisenbahn, sich um die letzten Schwachstellen zu kümmern, denn Apport ist ein sehr umfangreiches, trainingsintensives Thema. Aber auch für Einsteiger, die noch Zeit haben oder Nichtjäger, die ihren Hund mit Apportierübungen auslasten wollen, eignet sich dieses Seminar.

Trainiert wird selbstverständlich mit Belohnungen und kleinschrittigem Aufbau – es werden keine Apportel gegen den Willen des Hundes in den Fang gestopft oder sonst wie Hand angelegt, weder direkt noch über Leinen.

1 Woche halbtägig Montag bis Freitag 9.00-14.00h

max. 4 Teilnehmer mit Hund (269 Euro) und 3 Teilnehmer ohne Hund (149 Euro)

 

 

 
 
 

Powered by iCagenda